Die Geschichte des Hauses

Vom Hamburger Ursprung bis zum Chalet in den Bergen

Das Chalet Haus Hamburg wurde in den 1930er Jahren von einem Hamburger Architekten erbaut und trägt bis heute die Wurzeln seiner Gründer in sich.

Was einst als Fremdenpension begann, hat sich über Generationen hinweg zu einem besonderen Rückzugsort in den Bergen entwickelt.

Tradition, persönliche Geschichten und behutsame Weiterentwicklung prägen das Haus bis heute.

Die Anfänge

In den frühen 1930er Jahren wurde das Haus von Richard Kloth erbaut und nach der Heimatstadt der Gründerfamilien benannt – ein Stück Hamburg mitten in Garmisch-Partenkirchen.

Bereits 1934 öffnete das „Haus Hamburg“ als Fremdenpension seine Türen für Gäste.

Geführt von Käthe Kloth und Meta Peters entstand hier von Anfang an ein Ort der Begegnung und Gastfreundschaft.

Entwicklung über die Jahre

1967 übernahm Anneliese Groes das Haus und führte es über viele Jahre mit großem Engagement weiter.

Schritt für Schritt wurde das Gebäude modernisiert und an die Bedürfnisse der Gäste angepasst.

Was einst mit nur wenigen sanitären Einrichtungen begann, entwickelte sich zu einem komfortablen Gästehaus – ohne dabei seinen persönlichen Charakter zu verlieren.

Das Chalet heute

Heute wird das Haus von Sabine Hinze weitergeführt und mit viel Gefühl modern interpretiert.

Großzügige Räume, stilvolle Details und zahlreiche Rückzugsorte prägen das Chalet in seiner heutigen Form.

Das ursprüngliche Konzept der Gastfreundschaft bleibt dabei erhalten – ergänzt durch modernen Komfort und ein besonderes Wohngefühl.

Das Chalet Haus Hamburg vereint heute fast ein Jahrhundert Geschichte mit modernem Wohnen.

Ein Ort, der gewachsen ist – und Raum für neue Erinnerungen bietet.